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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Am 36. Spieltag der Premier League empfängt der FC Chelsea die Tottenham Hotspurs. für beide Mannschaften scheint die Messe bereits gelesen. Die Blues gurken im Niemandsland der Tabelle herum. Die Spurs rangieren derzeit auf Platz zwei, haben jedoch bereits sieben Punkte Rückstand auf den Überraschungstabellenführer Leicester City.  <p> 35 davon gingen auf das Konto von Stürmer-Star Edinson Cavani, der damit fast 30 Prozent aller Pariser Meisterschafts-Tore erzielte. Nicht nur das: Er traf in 24 Spielen und 21 davon hat PSG am Ende auch gewonnen.  <a href="http://sozdanie-sait-voronezh.dmxlight.ru">раскрутка сайта</а><p>  Da es an den ausstehenden 27 Spieltagen jedoch noch 81 Punkte zu holen gibt, kann sich Tottenham bis auf weiteres durchaus noch auf das Prinzip Hoffnung berufen — zumal das aktuelle Leistungsvermögen in jedem Falle titelverdächtig ist. <p> Dummerweise machten die jüngsten Darbietungen jedoch nicht den Eindruck, dass Liverpool dem nach wie vor unablässig punktenden Gast überzeugende Argumente entgegenschleudern kann: Selbst das zwischenzeitliche Ende der Siegesserie hat dem FC Chelsea schließlich nicht geschadet. <p>  Grund: Die viertplatzierten Gäste aus London rangieren aktuell genau dort, wo die zwei Ränge dahinter eingereihten Gastgeber gerne hin würden — auf einem Champions League Startplatz. Beunruhigend allerdings, dass der Rückstand auf die Gunners schon jetzt sechs Zähler beträgt.  </pre>


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<pre>Hatte der frühere Rekordmeister Anfang November noch von der Spitze gegrüßt, ließ die jüngste Fortsetzung des Tiefflugs nun selbst die Europa-League-Qualifikation wieder in etwas weitere Ferne rücken — schließlich steht der aktuell belegte 5. Tabellenplatz nur mehr auf äußerst tönernen Füßen.  <p> Hatte die Saison mit fünf Siegen am Stück — gekrönt vom 1:0 im Derby gegen Milan — wie in einem Rausch begonnen, wurden die Meister-Hoffnungen dann durch das schmachvolle 1:4 gegen den neuen Spitzenreiter aus Florenz erst einmal wieder auf Diät gesetzt.  <a href="http://gorod-luga-narkologi.agenciadigital.space">вывод из запоя</а><p>  Der Liga-Alltag lässt inzwischen aber regelmäßig wissen, dass es sich bei der gelungenen Revanche lediglich um eine seltene Sternstunde gehandelt haben kann; mit Pleiten gegen die Spurs, Chelsea, Liverpool und Everton zeigte sich das Team fast gegen die gesamte englische Elite überfordert. <p> Dass Juves Abwehrbollwerk heuer bröckelt, liegt unter anderem wohl daran, dass mit Leonardo Bonucci und Andrea Barzagli zwei Stammkräfte im Abwehrzentrum schon seit einiger Zeit verletzungsbedingt ausfallen. Beide werden auch gegen die Roma fehlen. <p>  Mit Niederlagen beim FC Arsenal und den Spurs sowie einem Remis in Leicester fuhren die Citizens in der Hinrunde gegen die drei um den Titel konkurrierenden Teams lediglich einen Zähler ein — und selbst das Unentschieden bei den Foxes stand in der Schlussphase auf äußerst wackeligen Beinen.  </pre> 


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<pre> Grund dafür ist der etwas antiquierte Austragungsmodus im ältesten Cup-Bewerb der Welt:  <p> Am Samstag kann der FC Arsenal nun aber höchstpersönlich dafür Sorge tragen, dass ihm dieses Alleinstellungsmerkmal auch weiterhin erhalten bleibt — ein Auswärts-Coup im Etihad Stadium würde den Citizens den ersten fetten Kratzer im noch strahlend glänzenden Lack verpassen.  <a href="http://otzyvy-vrachei-narkologov.mahkota78.xyz">вывод из запоя</а><p>  Denn Internazionale wirkt auf mich defensiv nicht sattelfest, und Genua hat seit der Umstellung von Vieira auf Daniele De Rossi seine Spielphilosophie grundlegend geändert. Statt tief zu stehen, sieht man die „Grifoni“ seit geraumer Zeit häufig den Weg nach vorne einschlagen. <p>  Sowohl das eröffnende 1:0 als auch das finale 4:1 gingen auf die Kappe des Engländers, der in der Premier League inzwischen bei neun Toren hält. Zum Vergleich: Die Spurs als Mannschaft kommen auf insgesamt 19 Liga-Tore. <p>  Zumal erstaunlicherweise bereits drei der letzten sechs direkten Duelle zwischen der Roma und Juventus entweder 0:0, 1:0 oder 0:1 endeten. Der Respekt voreinander sollte auch diesmal enorm sein!  </pre>


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<pre> Hat mit Espanyol einen Heimsieg im Visier: Tyrhys Dolan. (Â© PRESSINPHOTO SPORTS AGENCY / Alamy Stock Photo)  <p> Nun gilt es, den vielen Vorschusslorbeeren allerdings auf Anhieb Taten folgen zu lassen. Erst recht, weil auf seiner Position hinter den Spitzen auch Bayerns Identifikationsfigur und Strafraumschreck Thomas Müller berechtigte Ansprüche erhebt.  <a href="http://california-texas-holdum-casinos.uralinfo.su">casino</a> <p> Obendrein ist es wohl mehr als ein Gerücht, dass das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer unter den häufigen Wechseln gelitten hat — obwohl es etwa in Gestalt von Diego Costa weiterhin etliche Spieler gibt, die nach wie vor unerschütterlich an den Lippen des Maestros hängen. <p>  Das Stadtderby zwischen Juventus und dem FC Turin war in den vergangenen Jahrzehnten meist eine sehr einseitige Angelegenheit. Zu groß war der Klasseunterschied zwischen den „Zebras“ und den „Granatroten“, als dass im direkten Aufeinandertreffen viel Spannung aufkommen konnte.  <p> Ein diesbezüglicher Anfang ist den Gastgebern bereits in der Vorsaison geglückt: Nachdem es zuvor gegen Manchester City drei — teils demütigende — Heim-Pleiten in Serie setzte, sorgte im April ein standesgemäßer 4:2-Erfolg endlich für die erhoffte Linderung.  </pre>


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<pre> Doch bevor dazu der Ankick erfolgt, unterziehen sich viele Mannschaften in dieser Woche noch einem letzten Formtest — und zu einem solchen treffen sich auch die beiden Fußball-Großmächte Italien und Frankreich.  <p> In puncto Ausgangslage sehen die online Buchmacher indes deutliche Vorteile auf Seiten der Hausherren; Sieg-Quoten von unter 2,00 untermauern dies.  <a href="http://central-city-casinos.sailcanada.space">casino</a><p>  Die Pleite gegen die Gäste aus Wales war die erste Heimniederlage seit August und dementsprechend bitter. Mit einem Sieg in der Nachtragspartie gegen Manchester könnten die Hammers wieder auf einen internationalen Startplatz zurückkehren. <p>  Der ehemalige Grasshoppers-Tormann freut sich darauf, wieder einmal in seinem Heimatland spielen zu können und erwartet eine schwierige Partie: „Der FCB hat in der Champions League gerade bei Heimspielen immer wieder gezeigt, dass er auch gegen Topteams bestehen kann und die sieben Meistertitel in Folge sind natürlich ein starkes Zeichen.“  <p> Mit Manchester United kommt allerdings ein besonders großes Kaliber in den Boleyn Ground im Londoner East End. Die Red Devils haben heuer jedoch große Schwierigkeiten und sind unter den Erwartungen geblieben.  </pre>


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